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Persönlich
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ROGER SCHÄFER |
| Seines Tierkreiszeichens Krebs und in China ein Pferd. Radikaler Demokrat, schon immer Europäer und im Innersten ein Kosmopolit. Ausgeprägter Hang zum Hedonismus.
ULLI NAEFKEN FRAGT ROGER SCHÄFER.
Wollte ich mein Lebensmotto nennen, so lautet es: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Folgende Wegstrecke habe ich bereits absolviert: Abitur, Luftwaffe (Flugsicherung), Studium der Mathematik (ohne Abschluss), Lazi-Schule, bei diversen Prepress- und Werbefirmen als Abteilungsleiter, Produktionsleiter und stellv. Geschäftsführer, seit 1989 selbstständig, ab 2000 Umorientierung auf die Schwerpunkte Konzeption, Typographie, Photographie.
Ein gutes Buch, das ich sehr schätze: Der Zauberberg.
Meine liebste Beschäftigung in der Freizeit: Faulenzen mit allem, was dazu gehört.
Mein Berufswunsch vor 40 Jahren: Dirigent eines Symphonieorchesters.
Diesem Menschen möchte ich gerne mal wieder begegnen: Meinem Lateinlehrer.
Für die wichtigste menschliche Errungenschaft halte ich: Die Demokratie.
Darum ist Politik wichtig: Jeder Einzelne ist wichtig für den Gesamterfolg.
Das koche ich gerne anderen: Spaghetti auf meine Art: Olivenöl, Tomaten, Knoblauch, Salbei und zerstoßene Chilischoten ... und dazu einen St. Émilion ... 82er.
Für die wichtigste menschliche Erkenntnis halte ich: Einsteins Relatvitätstheorie und das Lemma „Zeit ist keine Konstante".
Kennen Sie schon meinen Lieblingsplatz: Val d‘Or auf der Stromburg.
Typisch deutsch ist: Neid.
Mein liebstes Sport-Team: Seit 1965 der BVB.
Meine liebsten Musikstücke: Symphonie Nr. 5 von P. Tschaikowski Streichquartett Nr. 1 von P. Tschaikowski Child in Time von Deep Purple Sweet Thunder von Yello
Im Leben möchte ich noch erreichen: Zu viel.
Menschen, die ich respektiere: Die nicht mit dem Strom schwimmen.
Warum Weinheim und nicht New York? Wegen der Liebe.
Mein Blick in die Zukunft: Man soll es sich nicht zu leicht machen.
Darüber würde ich ein Buch schreiben: Ästhetik als Ordnungsstruktur im Chaos.
Das passierte an meinem schönsten Tag: Es gab viele schönste Tage.
Meinen größten Reinfall erlebte ich: Es gab einige größte Reinfälle.
Mein Satz ins Stammbuch der Christen: Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig. |
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